Fluff
(=engl. Flaum) so nennt man den beim Trocknen übriggebliebenen haarige Staub auf den schwarzen Teeblättern. Beim mischen oder sieben verschwindet er wieder.
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Begriffe rund um Teegeschmack, Duft, Mundgefühl, Aromaprofile und die Beurteilung der Teequalität.
(=engl. Flaum) so nennt man den beim Trocknen übriggebliebenen haarige Staub auf den schwarzen Teeblättern. Beim mischen oder sieben verschwindet er wieder.
Fruity bezeichnet eine fruchtige Aromatik im Tee. Sie kann erwünscht sein, etwa bei Oolong oder bestimmten Hochlandtees, oder als Verarbeitungsfehler auftreten. Fruity steht für lebendige, süßliche Noten, die an Obst erinnern.
(engl. voll) die Bezeichnung für einen kräftigen aber nicht bitteren Tee Geschmack.
Das sind goldbraune Spitzen (tips). Diese Bezeichnung wird hauptsächlich bei Darjeeling bzw. Assamtee verwendet. Sie geben dem Tee ein hübsches Aussehen.
So nennet man den Blattgrade des Tees. Die Einteilung erfolgt durch die Kennzeichnung der Blattgrade (z.B. BOP, FTGFOP) als ein Maß für Blattgröße und Blattqualität.
Harsh bedeutet rau, unangenehm und unausgewogen. Ein harsher Tee wirkt aggressiv im Geschmack und ist ein Hinweis auf Fehler in Verarbeitung oder Blattgüte.
(engl. leicht)die Bezeichnung für Schwarztee der weder voll noch kräftig schmeckt.
(engl. malzig) eine Geschmacksrichtung beim schwarzen Tee.
Needle Style beschreibt eine nadelförmige Blattgestaltung, bei der die Teeblätter während der Verarbeitung lang, schlank und gerade geformt werden. Diese Form ist typisch für hochwertige Weißtees und einige Grüntees, bei denen die Blätter besonders zart und jung sind. Needle‑Style‑Tees wirken oft hell, mild und süßlich, mit einer sehr reinen, ruhigen Tassenstruktur.
( engl. für Blattgrade) die außerhalb der standardisierten Sortierung liegen.