Winter Sweet
Die Teeblätter des chinesischen grünen Tees werden mit einem Faden zu Blüten gebunden. Das sieht nicht nur schön aus, sondern hat auch noch den Vorteil, daß das Blütengebinde genau die richtige Menge für eine große Tasse Tee liefert.
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Die Teeblätter des chinesischen grünen Tees werden mit einem Faden zu Blüten gebunden. Das sieht nicht nur schön aus, sondern hat auch noch den Vorteil, daß das Blütengebinde genau die richtige Menge für eine große Tasse Tee liefert.
Auch gerne Yogatee genannt ist eine Gewürzmischung aus Zimt, Kardamom, Nelken und Ingwer. Diese werden 20 Min. gekocht und mit Milch und Honig verfeinert. Er entspannt den Körper und regt den Geist an, auch bei Nicht Yoga- Treibenden.
Tee aus der gleichnamigen, südchinesischen Provinz. Dort werden weiche und milde Schwarze Tees produziert, die leicht rauchig schmecken.
Zeaxanthin ist ein gelber Carotinoidfarbstoff, der vor allem in Gojibeeren, Mais, Paprika und grünen Blattgemüsen vorkommt. Im Körper gehört er zu den wichtigsten Schutzpigmenten der Netzhaut und konzentriert sich besonders im sogenannten Gelben Fleck (Makula), wo er schädliches blaues Licht filtert. Zusammen mit Lutein trägt Zeaxanthin wesentlich zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
(japan. Selbstversenkung)die mystische Lehre der buddhistischen Meditation. Die Teezeremonie spielt eine wichtige Rolle in der Lebensweise des Zen.
Japanischer Brauch, der auf den Zen-Buddhismus zurückgeht und im 16. Jahrhundert entstanden ist. Man trifft sich in einem schlichten Teehaus (Sukiya) und genießt den Matcha-Tee aus einer Matcha-Schale. Alle Abläufe sind durch Regeln festgelegt.
Wird aus groben Blättern und Dust, in ein bis drei Kilo schwere Blöck gepreßt(Schwarz- oder Grüntee). Wurde früher wegen dem einfacheren Transport nach Asien, Tibet und Rußland produziert.
Genauestens bei den verschiedenen Teesorten zu beachten. Gute Teeläden weisen auf die Ziehzeiten der verschiedenen Tees hin! Falls Ihnen ein Tee zu schwach oder gar zu stark erscheint, verändern Sie bitte die Ziehzeit, nicht aber die Teemenge.
Zimtaldehyd ist der charakteristische Aromastoff der Zimtrinde und verleiht Zimttee seinen warmen, süß-würzigen Grundton. Chemisch gehört er zu den phenylpropanoiden Aldehyden und entsteht natürlicherweise im ätherischen Öl der Zimtrinde. In Tees wirkt Zimtaldehyd nicht nur aromatisch, sondern zeigt laut Studien auch antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die den wohltuenden Charakter von Zimt unterstützen.
Des Mineral regt unter anderen die Thymusdrüse an. Diese sitzt hinter dem Brustbein; dort werden die vorhandenen Informationshormone so geschult, daß sie das körpereigene Zellgewebe erkennen und nicht angreifen. Die Thymusdrüse ist also ganz wesentlich am Aufbau des Immunsystems beteiligt.