Trocknen
Der vierte Schritt bei der Schwarzteeherstellung. Nach dem Fermentieren werden die Teeblätter ca. 20 Min. lang mit Heißluft bei 85°C getrocknet.
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Der vierte Schritt bei der Schwarzteeherstellung. Nach dem Fermentieren werden die Teeblätter ca. 20 Min. lang mit Heißluft bei 85°C getrocknet.
Die Trommel‑Trocknung ist ein traditionelles Verfahren, bei dem die Teeblätter in rotierenden Trommeln langsam und schonend getrocknet werden. Durch diese konstante Bewegung rollen sich die Blätter zu ihrer typischen kugelförmigen Gunpowder‑Form zusammen und behalten gleichzeitig ihr volles Aroma.
Der TRPV1‑Rezeptor (Transient Receptor Potential Vanilloid 1) ist ein hitze- und reizempfindlicher Ionenkanal in sensorischen Nervenzellen. Er reagiert auf Temperaturen über ca. 43 °C, Säuren und Capsaicin und vermittelt dadurch Schmerz‑ und Wärmewahrnehmung.
Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann und über die Nahrung aufnehmen muss. Sie dient als Ausgangsstoff für Serotonin und später Melatonin, wodurch sie eine wichtige Rolle für Stimmung, Schlaf und Entspannung spielt. Zudem unterstützt Tryptophan die Eiweißbildung und trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei.
Das ist die rußische Bezeichnung für Tee.
Auch bekannt unter den Namen: Tulsi, heiliger Basilikum, Holy Basil, Manjari, Vishnu und Vrinda.
Es bedeutet: die unvergleichliche Eine.
Tulsi (indisch tulasi) ist eine der wichtigsten spirituellen Pflanzen der indisch-hinduistischen Kultur und den Göttern Vishnu und Krishna geweiht.
(engl. Zwei Blätter und die Knospe)die Bezeichnung steht nur bei Aßam- und Darjeelingtees für gute Qualität, d.h. der jüngste Trieb am Teestrauch mit der Blattknospe und den jüngsten beiden Blättern.
Die Bezeichnung für NICHT fermentiert. Der natürlich einsetzende Fermentationsprozeß wird durch Wärmezufuhr (z.b. Waßerdampf) gestoppt – so behalten die Teeblätter ihre wunderbare dunkelgrüne Farbe. Ist die Fermentation beendet, werden die Teeblätter in Heißlufttrocknern für 20 bis 30 Minuten bei 80-85°Celsius getrocknet. Man kann den Tee aber auch in Pfannen rösten (vorgenensweise in China). Durch das kurzzeitige Erhitzen des Tees wird eine Fermentation unterbunden.
Das ist die größte Japanische Teeschule einer der bedeutensten japanischen Meister des Teeweges (Chado). Die Urasenke ist weltweit organisiert, mit Zweigstellen in Deutschland und der Schweiz.
Der Ursprung soll in Südwestchina, Aßam oder Kambodscha liegen, aber das läßt sich heute nicht mehr bestimmen. Es wird stattdeßen zwischen zwei Ur-Teepflanzen unterschieden: Der chinesischen Teestrauch Camellia sinensis (China-Busch) und der aßamischen Teestrauch Camellia aßamica (Aßam-Busch).