Begriffe des Wörterverzeichnis

  • UVA

    Dieses Tee-Distrikt ist im Osten Ceylons auf einer Höhe zwischen 1.300 m und 2.000 m gelegen. Der Tee zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Aroma und seine leckere Würze aus.

  • Vitamin C

    Vitamin C ist ein hitzeempfindliches Vitamin, das beim Aufgießen von Tee teilweise verloren geht – aber nicht vollständig. Früchtetees mit Apfel, Hagebutte oder Zitrusfrüchten liefern trotzdem noch wertvolle Antioxidantien, die den Körper unterstützen und das Immunsystem stärken. Und das Beste: Auch wenn das reine Vitamin C etwas abnimmt, bleibt die natürliche Frische, Fruchtigkeit und Pflanzenkraft…

  • Vitamine

    Grüntee hat einen erstaunlichen Vitamingehalt. Aus bisher noch unerklärlichen Gründen bleibt das Vitamin C im Aufguß des Tees erhalten, selbst wenn man kochendes Waßer verwendet.

  • von Linné, Carl

    Er gilt als als Begründer der modernen botanischen und zoologischen Nomenklatur – jeder Planze und jede Tierart bekam einen Doppelnamen.
    Der Südschwedische Carl v. Linné (1707-1778) war der erste, der die Teepflanze "Thea Camellia" beschrieb. Die bedeutendsten Werke des schwedischen Botaniker sind "Species Plantarum", geschrieben 1753 und "Systema Naturae" (1759).

  • Wasserhärte

    Die Härte des Waßers ergibt sich aus dem Gehalt an Kalk:
    1Grad =10mg Kalziumoxid in 1Liter Waßer
    Je höher der Kalkgehalt, umso ungeeigneter ist das Waßer für die Zubereitung von Tee. Besonders betroffen sind dabei Tees mit feinem Flavour. Kräftige Tees, auch gerne mit dicker Taße genannt, und geringem Aroma kommen auch in hartem Waßer gut heraus. Die Härtegrade des Leitungswaßers in Deutschland variiert von 1-60 Grad.

  • Wasserqualität

    Einen entscheidenden Einfluß auf den Geschmack des Tees hat die Waßerqualität. Hartes Waßer (=mineralreich mit Kalk und Magnesium angereichter) ist vor allem für Tees mit hohem Gerbstoffgehalt ideal, da das harte Waßer die Gerbstoffe neutralisiert. Weiches Waßer, (=mineralarm), ist für leichte Hochlandtees hervorragend geeignet.

  • Weisser Tee

    Dieser zarte Tee fermentiert nur ganz leicht beim Welkungsprozeß. Das ergiebt dieses einzigartige weiche und gleichzeitig zarte, fruchtige Bouquet.Der Tee wird nach dem Pflücken gedämpft, bei niedrigen Temperaturen getrocknet und dann leicht abgeröstet.

  • Welken

    Das ist der erste Schritt bei der verarbeitung des Tees. Die geernteten Blätter werden ca. 12h auf Drahtgitter ausgebreitet, wobei man mit Warmluftventilatoren den Welkvorgang beschleunigt. Die Blätter verlieren ca. 30% ihrer Feuchtigkeit und werden geschmeidig für den nächsten Schritt in der Zubreitung – das Rollen.

  • Westsee‑Teegärten

    Die Westsee‑Teegärten liegen in der Region Hangzhou und gehören zu den berühmtesten Anbaugebieten Chinas. Das milde Klima, die mineralreichen Böden und die feuchte Luft des Westsees schaffen ideale Bedingungen für Lung‑Ching‑Tees von außergewöhnlicher Klarheit und Eleganz. Seit Jahrhunderten gilt diese Region als Ursprung und Herzstück der klassischen Drachenbrunnen‑Teekultur.