Begriffe des Wörterverzeichnis

  • von Linné, Carl

    Er gilt als als Begründer der modernen botanischen und zoologischen Nomenklatur – jeder Planze und jede Tierart bekam einen Doppelnamen.
    Der Südschwedische Carl v. Linné (1707-1778) war der erste, der die Teepflanze "Thea Camellia" beschrieb. Die bedeutendsten Werke des schwedischen Botaniker sind "Species Plantarum", geschrieben 1753 und "Systema Naturae" (1759).

  • Wasserhärte

    Die Härte des Waßers ergibt sich aus dem Gehalt an Kalk:
    1Grad =10mg Kalziumoxid in 1Liter Waßer
    Je höher der Kalkgehalt, umso ungeeigneter ist das Waßer für die Zubereitung von Tee. Besonders betroffen sind dabei Tees mit feinem Flavour. Kräftige Tees, auch gerne mit dicker Taße genannt, und geringem Aroma kommen auch in hartem Waßer gut heraus. Die Härtegrade des Leitungswaßers in Deutschland variiert von 1-60 Grad.

  • Wasserqualität

    Einen entscheidenden Einfluß auf den Geschmack des Tees hat die Waßerqualität. Hartes Waßer (=mineralreich mit Kalk und Magnesium angereichter) ist vor allem für Tees mit hohem Gerbstoffgehalt ideal, da das harte Waßer die Gerbstoffe neutralisiert. Weiches Waßer, (=mineralarm), ist für leichte Hochlandtees hervorragend geeignet.

  • Weisser Tee

    Dieser zarte Tee fermentiert nur ganz leicht beim Welkungsprozeß. Das ergiebt dieses einzigartige weiche und gleichzeitig zarte, fruchtige Bouquet.Der Tee wird nach dem Pflücken gedämpft, bei niedrigen Temperaturen getrocknet und dann leicht abgeröstet.

  • Welken

    Das ist der erste Schritt bei der verarbeitung des Tees. Die geernteten Blätter werden ca. 12h auf Drahtgitter ausgebreitet, wobei man mit Warmluftventilatoren den Welkvorgang beschleunigt. Die Blätter verlieren ca. 30% ihrer Feuchtigkeit und werden geschmeidig für den nächsten Schritt in der Zubreitung – das Rollen.

  • Westsee‑Teegärten

    Die Westsee‑Teegärten liegen in der Region Hangzhou und gehören zu den berühmtesten Anbaugebieten Chinas. Das milde Klima, die mineralreichen Böden und die feuchte Luft des Westsees schaffen ideale Bedingungen für Lung‑Ching‑Tees von außergewöhnlicher Klarheit und Eleganz. Seit Jahrhunderten gilt diese Region als Ursprung und Herzstück der klassischen Drachenbrunnen‑Teekultur.

  • Winter Sweet

    Die Teeblätter des chinesischen grünen Tees werden mit einem Faden zu Blüten gebunden. Das sieht nicht nur schön aus, sondern hat auch noch den Vorteil, daß das Blütengebinde genau die richtige Menge für eine große Tasse Tee liefert.

  • Yogitee

    Auch gerne Yogatee genannt ist eine Gewürzmischung aus Zimt, Kardamom, Nelken und Ingwer. Diese werden 20 Min. gekocht und mit Milch und Honig verfeinert. Er entspannt den Körper und regt den Geist an, auch bei Nicht Yoga- Treibenden.