Begriffe des Wörterverzeichnis

  • EGCG (Epigallocatechingallat)

    Das mögliche Wundermittel EGCG (Epigallocatechingallat) machte in den frühen 80ern als krebshemmende Substanz Furore. In einer Tasse Grüntee befinden sich ca. 0,15g dieser Substanz (das ist eine relativ große Menge, die vom menschlichen Organismus aufgenommen wird) und so kann das Krebsrisiko bzw. das Wachstum von Metastasen minimiert werden.

  • Eisen

    Ebenfalls ein Wirkstoff im Tee, der ein wichtiger Bestandteil der roten Blutkörperchen ist. Als Spurenelement ist Eisen verantwortlich für den Sauerstofftransport im Blut und die Zellatmung.
    Frauen leiden öfters an Eisenmangel (Menstruation oder Schwangerschaft)

  • Ellagsäure

    Ellagsäure ist ein natürliches Polyphenol, das besonders in Himbeeren, Erdbeeren und Granatäpfeln vorkommt. Sie verleiht Beeren ihre feine Säurenote und unterstützt deren antioxidative Eigenschaften. Ein eleganter Pflanzenstoff, der Klarheit, Frische und beerige Leichtigkeit bündelt.

  • English Breakfast

    Traditionelle englische Schwarzteemischung aus feinsten Darjeeling- Ceylon- oder Aßam-Mischungen bilden die Grundlage für die starke Taße. Durch ihre kraftvolle Würze ergeben sie einen optimalen Begleiter zum Frühstück. Gerne wird dieser Tee auch mit Milch oder Zitrone und Kandiszucker getrunken.

  • Epicatechin

    Der sekundäre Pflanzenstoff Epicatechin ist ein Flavonoid welches in Tee, Wein und Kakao enthalten ist. Dieser Stoff soll zu einer beßeren Durchblutung und Nährstoffversorgung der Haut führen.

  • Erntezeit Assam

    Anfang des Jahres beginnt die erste Ernteperiode im Februar mit der First Flush Ernte. Die zweite Ernteperiode ist zwischen Ende Mai und Ende Juni und nennt sich Second Flush Ernte – sie ist die hochwertigste, würzigste Pflückung. Die dritte Pflückung ist von Juli bis Oktober – in der Regenzeit – diese Ernte ist am ertragreichsten….

  • Ertrag

    Die Ertragsmenge unterscheidet sich je nach Sorte: z.B. ertragsreichen Sorte wie Dooars ca. 1700 kg pro Hektar, bei Darjeeling sind es lediglich 650 kg. Qualität und Menge verhalten sich umgekehrt proportional zueinander – je älter die Pflanzung, umso weniger Ertrag bei steigender Qualität.