Archiv des Autors: C. Huber

Tee der Katzenkralle und HIV

Der Tee der Katzenkralle und HIV

Wie wirkt der Tee der Katzenkralle bei HIV (Humane Immundefizienz-Virus – das menschliche Immunschwäche-Virus oder menschliches Immundefekt-Virus)?

HIV gehört zur  Gattung der Lentiviren und zur Familie der Retroviren und ist ein menschliches Abwehrschwäche-Virus.

Das Virus schwächt das Immunsystem, denn es setzt wichtige Immunzellen, die sogenannten T-Helferzellen, außer Gefecht. Je weniger dieser T-Helferzellen im Körper sind, umso schwieriger ist es für das Immunsystem den Körper vor Krankheiten zu bewahren. Ist die Krankheit fortgeschritten, kann es zu lebensbedrohlichen Infektionen und ebenso zu Tumorbildung kommen.

Tee der Katzenkralle - traumhafte gelbe BlüteWie kann der Tee der Katzenkralle bei HIV unterstützen?

Der  Kräutertee ist bestens geeignet um das Immunsystem zu stärken und kommende oder bestehende Infektionen zu bekämpfen.

Der Tee ist antimutagen, antioxidative, antiviral und ebenso entzündungshemmend.

Mit dem Tee der Katzenkralle nimmt die Anzahl weißen Blutkörperchen wieder zu, ebenso kann eine starke immun verstärkende Fähigkeit verzeichnet werden. Una de Gato (ein weiterer Name der Katzenkralle) ist ein sehr starkes Antioxidans welches die Freien Radikalen beseitigt und so das Immunsystem anregt.

In der Katzenkralle sind viele Alkaloide die bereits in kleinen Dosierungen, die körperliche Immunfunktion um bis zu 50 % steigern können, das ist wirklich eine positiv immunstimulierenden Wirkung.

Folgende Inhaltsstoffe hat der Tee der Katzenkralle:

Una de Gato enthält mehr als 30 nützlichen Pflanzeninhaltsstoffen, darunter 17 Alkaloide ((2-3% pentazyklische Oxindolalkaloide, Glycoside, Tannine, Sterine, Flavonoide (Catechine, Chinconaine und Procyanidine), Pflanzensterole, β-Sitosterol (Betasitosterol), Terpnoide, Triterpene (Glykoside der Chinovinsäure), Iridode (7 Deoxyloganinsäure), Quinovinsäureglykoside.

Alle diese Stoffe haben eine unglaubliche Wirkung auf den Körper.

So kann der Tee bei Erkrankungen helfen, indem er den Körper bei der Eliminierung freier Radikale unterstützt. Die Freien Radikalen, welche die Zellen schädigen, sind maßgeblich an der Entstehung Erkrankungen beteiligt.

Mit dem Trinken der Katzenkralle steigt die Anzahl der weißen Blutkörperchen an – diese sind äußerst wichtig für die Bekämpfung von Infektionen.

Den Tee der Katzenkralle bekommen Sie in unserem Onlineshop.

Matcha Tees das Tor zu Japan

Matcha Tees – das Tor Japans

Matcha Tees sind in aller Munde und seit einigen Jahren wird das leuchtend grüne Pulver weltweit als neues Superfood gefeiert. Was viele nicht wissen: Das wohltuende Getränk ist seit über 800 Jahren fester Bestandteil der japanischen Kultur.

Matcha Tees bei Teesorte

Was sind Matcha Tees?

Matcha, zu Deutsch „gemahlener Tee“, ist ein gesundheitsfördernder japanischer Grüntee, der traditionell in handgefertigten Granit-Mühlen zu feinem grünen Pulver verarbeitet wird.
Wie bereitet man Matcha Tee zu?
Das wichtigste für leckeren Matcha Tees ist die richtige Zubereitung:

  1. Lagern Sie das Matcha Pulver luftdicht verschlossen, kühl und trocken
  2. Verbrauchen Sie den Tee innerhalb weniger Wochen
  3. Füllen Sie einen halben Teelöffel des Pulvers (1 bis 2 Gramm) in eine große Tasse oder Matcha-Schale
  4. Bringen Sie, je nach Geschmack, 60 bis 100 ml Wasser in einem geeigneten Wasserkocher zum Sieden
  5. Warten Sie bis das Wasser auf 80-90°C abgekühlt ist und übergießen Sie das Teepulver
  6. Schlagen Sie den Tee etwa 20 Sekunden mit einem Bambusbesen oder alternativ einem Milchaufschäumer auf, bis sich das Matcha Pulver vollständig im Wasser aufgelöst hat.

Welche Wirkung haben Matcha Tees auf die Gesundheit?

Aufgrund seiner reichhaltigen Inhaltsstoffe, gilt Matcha als gesündester Tee der Welt. Genau wie grüner Tee, wird das Matcha Pulver aus der sogenannten Tencha-Teepflanze gewonnen. Anders als bei herkömmlichem Grüntee, wird zur Herstellung des Matcha Pulvers das ganze Teeblatt verwendet. Dadurch enthält Matcha bis zu 90% mehr gesunde Inhaltsstoffe und die zehnfache Menge an Antioxidantien als andere Teesorten.

Das wichtigste Antioxidans ist unter dem Namen Epigallocatechingallat (EGCG) bekannt und beugt nachweislich Tumorbildung und Herz-Kreislauferkrankungen vor. Darüber hinaus kurbelt es die Fettverbrennung an und eignet sich damit bestens zur Unterstützung jeder Diät.

Neben zellschützenden Antioxidantien, ist Matcha Tee zudem reich an Vitaminen, der Aminosäure L-Theanin und enthält in etwa so viel Koffein wie ein Espresso. Eine frisch zubereitete Tasse Matcha Tee ist daher ein echter Wachmacher und belebt die Sinne.

Woran erkennt man einen guten Matcha Tee?

Ein hochwertiger Matcha Tee zeichnet sich durch seine aufwendige Verarbeitung und eine strahlend grüne Farbe aus. Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Ausland, wird allerdings nur rund 10% des Matcha Tees auf traditionelle und besonders schonende Weise hergestellt. Man sollte daher beim Kauf von Matcha Tee auf Bio-Qualität achten, um ein naturbelassenes und möglichst chemiefreies Produkt zu bekommen.

Wie wird Matcha angebaut?

Uji gilt als Ursprungsort der japanischen Teekultur. Die japanische Kleinstadt, südlich von Kyoto, ist das älteste und größte Teeanbaugebiet Japans. Seit mehr als 800 Jahren widmen sich ein dort vor allem Familienbetriebe der aufwendigen Herstellung von Matcha Tee.

Das gemahlene Matcha Pulver und lose Grünteeblätter werden aus der gleichen Teepflanze gewonnen. Der Unterschied der beiden Teesorten liegt in der Herstellungsart.

Grüner Tee, auch genannt Sencha, gedeiht bei starker Sonneneinstrahlung und bedarf einer weniger intensiven Pflege.

Matcha hingegen ist ein Schattentee, der etwa 4 Wochen vor der Ernte mit schwarzen Stoffmatten oder traditionell mit Stroh abgedeckt wird, damit er möglichst keine Bitterstoffe bildet.

Nur wenige Teebauern in Japan beherrschen das Handwerk der traditionellen Matcha Herstellung. Matcha wird nicht maschinell geerntet, sondern sorgfältig per Hand gepflückt, damit nur das reine Blattfleisch der obersten Blätter der Teepflanze für die weitere Verarbeitung verwendet wird.

Nachdem die besten Blätter getrocknet und von allen Stängeln befreit wurden, werden sie in traditionellen Steinmühlen mit viel Mühe und Sorgfalt zu feinem Pulver gemahlen, um das zarte Aroma der Matcha-Pflanze zu bewahren.

Geschichte des japanischen Matcha Tees

Die Teekultur kam ursprünglich aus Indien über China nach Japan. Es heißt, der Zen-Meister Eisai habe die ersten Tee-Samen im späten zwölften Jahrhundert von einer Chinareise mit nach Japan gebracht. Zu diesem Zeitpunkt galt das Teetrinken in China schon lange als gesund.

Den Überlieferungen zufolge, habe Eisai die Teesamen einem Mönch in Kyoto geschenkt, der daraufhin das erste Tee-Feld Japans anlegte. Kurz darauf wurden die Ableger der ersten Teepflanze nach Uji verpflanzt, wo Matcha seit nunmehr 800 Jahren angebaut wird.
Matcha Teezeremonie in Japan
Matcha Tee ist ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.

Ursprünglich war der Genuss von Matcha Tee vor allem unter Mönchen verbreitet, um ihre Achtsamkeit und Konzentrationsfähigkeit beim Meditieren zu fördern.

Auch heute läuft das japanische Teeritual, genannt „chado“ noch nach einer festen Ordnung ab, was einem allgemeinen Bestreben nach Harmonie zugrunde liegt. Die Teezeremonie findet üblicherweise in einem traditionell eingerichteten Teehaus statt, um Raum für Ruhe und Besonnenheit zu bieten.

Fazit

Es ist nicht verwunderlich, dass Matcha Tees weltweit immer mehr an Beliebtheit gewinnt.

Matcha vereint einen leckeren, milden Geschmack mit gesunden Inhaltsstoffen. Er wirkt leistungsfördernd und versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen. Dank seiner besonderen Zubereitungsart ermöglicht Ihnen der Genuss einer Tasse Matcha Tee einen kurzen Moment der Ruhe im oftmals stressigen Alltag.

Der japanische Superstar unter den Teesorten kann nicht nur in flüssiger Form genossen werden. Matcha Pulver verleiht Smoothies, Gebäck oder Desserts das gewisse Etwas. Leckere Matcha Rezeptideen finden Sie zum Beispiel hier.

Schamblumen Tee – Butterfly Pea Tea – Clitoria ternatea

Schamblumen Tee heisst der Tee der leuchtend blauen Blume – er ist auch bekannt unter:

Butterfly Pea Tea, Schamblumen Tee, Schmetterlingsblütler Erbse (Schmetterlingserbse heißt auf Sankrit (Aparajita ist Altindisch und bedeutet: Die Unbesiegbare), Royal Blue Tea Anch, Wundertee, oder auch Klitoris Tee genannt, der korrekte lateinische Begriff für das Pflänzchen ist:

Clitoria ternatea

 

Teesorte Schamblumen Tee ClitoristeeEgal welchen Namen man für das Teegetränk verwendet es hat einfach eine wunderschöne, natürliche blaue Farbe und zusätzlich zur Schönheit einiges Positives anzubieten.

Generell sei hier gesagt: es ist KEIN ARZNEITEE – also FREI VERKÄUFLICH und hat keinerlei Einschränkungen in der Einfuhr oder im Verkauf.

Die zarte blaue Schönheit, die an zarten Stilen mit filigranen Blättern wächst, hat so einiges Interessantes zu bieten.

Das blaue Getränk soll Haarausfall verhindern und auch das Auftreten von grauen Haaren vermindern, da es den Kopf besser durchblutet, bzw allgemein die Durchblutung des Körpers fördert..

Klitoris Tee verbessert das Hautbild und Stärkt die Fingernägel, das sie schön wachsen können. Der Tee verbessert die Zellgesundheit und kann so Hautalterung und Falten reduzieren und somit den Alterungsprozess verlangsamen.

Zudem hat er eine reinigende Wirkung auf das Blut, bzw. die Blutgefäße.

Er kann Stress lindern und wieder Kraft geben dann seiner Eisenhaltigkeit!

Generell ist Schamblumen Tee gut für Frauen geeignet, denn der blaue Tee hilft die Gesundheit der Frau zu pflegen und die Empfängnisbereitschaft anzuregen und zu verbessern. Sogar als natürliches Aphrodisiakum wird der blaue Tee eingesetzt.

Schamblumen Tee enthält viele Flavonoide (ein sekundärer Pflanzenstoff), auch die selben antioxidativ wirkenden Flavonoide die auch in der Heidelbeere und der Himbeere stecken.

Er enthält viele nützliche Komponenten wie Vitamine und Mikronährstoffen, erwähnenswert ist Phosphor, Eisen, Mangan, B1, B6, B12, C, K, D, E.

Es sind Alkaloide, Flavonoide, Sapoinine, Tannine, Kohlenhydrate, Proteine, Harze und Stärke enthalten. Aber auch sekundäre Metaboliten wie Anthicyane, Favonol-Glykoside, Steroide und Triterpene.

Zudem wirkt sich der blaue Schamblumen Tee positiv auf die Augen aus, denn er verbessert den Blutfluss der Kapillaren und soll ebenfalls Nachtblindheit und die Seeschärfe verbessern.

Auch beim Einschlafen kann der Schamblumen Tee helfen!

Der Tee Butterfly Pea kann angstlösend, stimmungsaufhellend, schmerz- und krampfstillend wirken.

Auch die Wurzel der Pflanze kann man als Nerventonikum verwenden, denn die nootropische Wirkung – also die Steigerung die geistige Leistungsfähigkeit. (wie ein Booster für das Gehirn mit seiner vorteilhaften Wirkung auf das zentrale Nervensystem, oft auch als „Gehirndoping-Mittel bezeichnet). Das Selbe gilt auch für den Blattsaft der Clitoria ternatea.

Die Pflanze wird gegen Konzentrations- und  Gedächtnisschwäche, als auch zur Steigerung der Gehirnleistung verwendet. Der blaue Klitoris Tee wird für das Gehirn genutzt und wirkt nachweislich positiv auf unser wichtiges Denkorgan.

Laut der aryurvedischen Lehre verleiht die Schamblume Weisheit und wirkt kräftigend auf das Gehirn, bzw. verbessert das Gedächtnis (medhya).

Dabei ist der Butterfly Pea ein natürliches „Gehirndoping“ und erfreuen sich darum immer größerer Beliebtheit, denn die Steigerung unserer Gehirnleistung und eine bessere Konzentration ist eine angenehme Begleiterscheinung des blauen Tees!

Schamblumentee wirkt antimikrobiell, antriyretisch, antidiabetisch, analgetisch sowie entzündungshemmend, diuretische und lokalanästhetisch.

Die schön anzusehende Kletterpflanze ist also ein natürlicher blauer Farbstoff – man kann sogar Knete damit einfärben!

Aber selbstverständlich auch Süßspeisen, Reis und Pudding, Backwaren, Brot bis hin zu Cocktails ohne chemische Lebensmittelfarbe zu verwenden.

Zubereitung des Schamblumen Tee zur Verwendung für die Haare:

25 Blüten pro 500 ml, diese mit kochendem Wasser übergießen und für 20 Minuten ziehen lassen. Dann 1,5 L Wasser hinzumischen und das Haar damit, nach dem Waschen, nachspülen.

Die Zubereitung des Schamblumen Tee zum Trinken ist einfach:

Je nach Geschmack bis zu 20 Blüten mit einem Liter heißem Wasser überbrühen und 5-15 Minuten ziehen lassen.

Fügen Sie dem Wasser säurehaltigen Zitronen- Limetten- oder Orangensaft hinzu entsteht das Farbenspiel. Auch Ingwer schmeckt sehr lecker im Clitoria ternatea tea.

 

Kräutertee Butterfly Pea Tee

Blumentee Butterfly Pea Tee

Butterfly Pea Tee nennt sich der blaue Schamblumen Tee. Die Blume ist auch bekannt als Clitoria ternatea, Asian pigeonwings, bunga Telang, Shankupushpam, dau biec.

Der blauer Schmetterlingsblütler – eine indigoblaue Blüte aus der Familie der Hülsenfrüchtler.

Tee der Butterfly Pea stammt aus Afrika und Asien und kann auf eine sehr lange Verwendung in der ayurvedischen Medizin zurückblicken.

Die blaue Schlingpflanze liebt es sehr warm und feucht, gerne tropisch  – daher ist es sehr leicht sie im Garten zu beheimaten, sobald sie diese wundervoll blaue Blüte einmal gesehen habe, wollen Sie diese für immer behalten. Sie trotzt gleichwohl ihrer Zartheit extremen Wetterveränderungen, sind aber nur Morgens in ihrer vollen Pracht zu begutachten, denn über den Tag hin verkümmern die Blüten. Darum muss man auch früh den Butterfly Pea Tee pflücken.

Die Pflanze wird an die fünf Meter lang und breitet sich sehr schnell aus.

Das liegt an den Früchten – es sind flache Erbsenschoten und jedes mal wenn eine Erbsenschote platzt breiten sich 5-10 Samenkörner aus um erneut zu wachsen.

Die kleine, eher unscheinbare Blüte wäre sicher sehr uninteressant hätte sie nicht eine Besonderheit auf die wir gleich zu sprechen kommen wollen.

Butterly Pea Tee bei Teesorte Die Erbsenblume ist mit ihrer leuchtend blauen Farbe sehr weit verbreitet um kulinarische Genüsse, wie Tees, Cocktails oder auch „nur“ als Dekoration mit ihrer leuchtenden Farbe zu unterstützen. Sieht man die Blüte unter dem Mikroskop an ist man wie hypnotisiert von der blauen Leuchtkraft.

In Thailand kocht man sehr gerne „blauen“ Reis mit dieser Blüte und so ist es verständlich dieses Blau oft als  kulinarisches Wunder zu betiteln.

Es gibt wenig blau in der Natur, vielleicht verfallen wir deshalb so schnell dem Reiz der exotischen Blüte?

Butterfly Pea Tee ist sehr nährstoffreich und verbessert die Gesundheit in vielerlei Weise.

Es gibt sogar Studien, die sich mit dem Butterfly Pea Tee beschäftigen, weil er verschiedene positive Gesundheitsaspekte aufzeigt.
So kann der Butterfly Pea Tee beispielsweise der Entwässerung dienen, er wirkt zudem beruhigend, krampflösend und unterstützt Sehkraft der Augen.

Der Butterfly Pea Tee hat sehr viele Flavonoide.

Ein Nährstoff der sich schnell in Wasser löst – darum ist auch das Wasser des Tees innerhalb von Sekunden blau!

Auch Steroide (in sicheren und wirksamen Mengen) und Antioxidantien sind im Butterfly Pea und dies hat positive Auswirkungen auf die Energie in unserem Körper.

Triterpene sind ebenfalls enthalten – diese werden bei allen Erkrankungen eingesetzt wo man Kortison (Steroidhormone)benutzt.

Die Triterpene im Butterfly Pea Tee können bei

  • Allergien
  • Bluthochdruck
  • HIV
  • hohem Cholesterin
  • Impotenz
  • Lebererkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Thrombose

helfen.

Jeder einzelne Baustoff der Clitoria ternatea Blüte dient als natürliche Abwehr von Krebs auslösende Faktoren!

Die chemische Zusammensetzung und die Reichhaltigkeit an Nährstoffe kann die Gesundheit stärken.

Zudem ist er ein wahrer Augenschmaus, denn der Tee kann seine Farbe ändern, Dies kommt vom kräftigen Anthocyanin Antioxidant, das, je nach Säuregehaltes das Wasser von strahlend blau, in  leuchtendes pink verwandelt – Zitronensaft genügt.

Guaven Marmelade bei Teesorte

Guaven Marmelade kochen

dazu müssen Sie folgendes kaufen:

  • 12 etwas festere Guaven
  • 150 g Zucker
  • 150 g Limettensaft

Frische Guaven Marmelade bei Teesorte

Die Früchte abwaschen, dann vorsichtig schälen und in der Mitte durchschneiden.

In einem Topf muss man nun die Guaven zum Kochen bringen – zuvor mit Wasser auffüllen bis die Früchte knapp bedeckt sind.

Nach 10 Minuten, wenn die Früchte weich sind, abgießen und das Mus vorsichtig durch ein Sieb streichen – bitte mit Gefühl – nicht pressen.

Den Saft der Limetten in einem Topf erwärmen und dann, nach und nach, den Zucker und das Mus zugeben. Immer abwechselnd. Schön langsam damit die Mischung Zeit hat um zu gelieren.

Immer vorsichtig von oben abschöpfen und die Guaven Marmelade in saubere Gläser füllen.

Sofort fest verschließen und die Gläser mit der Guaven Marmelade umdrehen (auf den Kopf stellen).