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Moringa Tee Bio Tee bei Teesorte

Moringa Tee Bio Tee Moringa  Oleifera

Moringa Tee ist eigentlich schon weltweit erhältlich.

Superfood ist die pure Reinheit und Kraft. Darunter fallen Acai-und Aroniabeeren, Cranberries und Goji Beeren, ebenso wie Moringa Bio Tee und Schisandrabeeren (chinesische Spaltkörbchen).

All diese Superfoods, wie sie gerne genannt werden, sind extrem auf dem Vormarsch.

Warum aber fällt Moringa Tee Bio darunter?

Moringa Tee Bio Tee bei Teesorte Moringa Tee Bio wird oft als Wundertee vom Wunderbaum bezeichnet.

Bereits vor 5.000 Jahren wurde der Meerrettichbaum schon in Indien entdeckt und genutzt, denn, so kann man in alten Überlieferungen nachlesen,  er sollte schon damals über 300 Krankheiten kurieren.

Vom Wunderbaum kann man alle Teile essen

  • die Blätter
  • die Stängel
  • die Wurzel
  • die Früchte
  • die Bohnen

einfach alles von diesem Baum kann man verwenden – wenn das kein Superfood ist – was dann?

Es gibt viele Studien die belegen, welche Wirkungen Moringa Tee Bio Tee hat.

Der Moringa weist eine außerordentliche Nährstoffdichte (u.a. Antioxidantien, Aminosäuren, Mineralien, Vitamine) auf.

Moringatee kann jeder konsumieren, denn er hat keinerlei Koffein. Schon die Allerkleinsten können diesen leckeren Tee genießen, oder auch im Essen zu sich nehmen.

Gerade auch ältere Menschen, aber auch Vegetarier, Veganer, Sportler oder Schwangere sollten Moringa zu sich nehmen. So können sie ihren erhöhten Bedarf an Eiweiß, Mineralien und Vitaminen abdecken, bzw. rein pflanzlich zu sich nehmen.

Nicht umsonst wird von führenden Wissenschaftlern der Welt empfohlen Moringa in Ländern mit extremer Unterversorgung in der Ernährung einzusetzen.

Die Nährstoffdichte bei Moringa ist extrem, wesentlich höher als bei Obst und Gemüse.

  • Zeatin ist in großen Mengen vorhanden – dieses Polyphenol fördert den Sauerstofftransport (Vorbeugend gegen Schlaganfall) Zeatin hat auch eine vor Krebs schützende Wirkung
  • Antioxidantien schützen vor freien Radikalen
  • generell vorbeugend vor Arteriosklerose (Arterienverkalkung), Hyperthyreose (krankhafte Überfunktion der Schilddrüse), Krebserkrankungen und sogar Unfruchtbarkeit
  • unterstützend bei chronischen Schmerzerkrankungen
  • Antibakteriell (gegen Bakterien), antifugal (gegen Pilze) und antiviral (gegen Viren)
  • bei diabetischen Erkrankungen – reguliert die Blutzuckerwerte
  • Blutfett regulierend
  • Blutdruck regulierend
  • bei Anämie (Blutarmut)
  • astmatischen Erkrankungen
  • fördert den Leberstoffwechsel
  • fördert die Wundheilung
  • bei Magengeschwüren
  • regt die Milchbildung an
  • verzögert den Eisprung
  • wirkt auf das Hormonsystem der Frau
  • Libido stärkend
  • Östrogendominanz wird vermindert
  • lindert prämenstruelle Syndrome (PMS Symptome)

Egal ob man Moringa Tee Bio Tee als Tee zu sich nimmt, in Smoothies mixt, über den Salat streut, die Kartoffeln damit verfeinert oder sich einen Esslöffel davon pur in den Mund steckt.

Moringa ist einfach ein tolles Pflänzchen dessen wohlschmeckenden Tee Sie bei uns kaufen können.

Hier einige leckere Rezepte mit Moringa Tee Bio Tee.

Was ist so interessant am Moringa oleifera?

Der Moringa oleifera – Was ist so interessant an ihm?

Vorweg etwas über Algen:

Die Alge hat die größte Vielfalt an Nährstoffen, wie Mineralstoffe, Spurenelemente, Kalzium, Eisen, Zink, Vitaminen A, C, E und B12, Jod, Kohlehydrate, Beta-Carotinen oder ungesättigte Fettsäuren. Diese können sich auf Magen und Darm positiv auswirken, ebenso können die Abwehrkräfte (bei Bakterien und Viren) gestärkt werden

Die Alge kann man als Gemüse essen oder roh im Salat.

Nun kommt der Moringa oleifera – auch der Baum des Lebens genannt:

Schon sein lateinischer Name „Moringa oleifera“ klingt wie eine Sinfonie, wie der Name einer Zauberin, einer hübschen Elfe oder einer guten Fee!

Moringa oleifera ist alt, es gibt ihn schon seit vielen tausend Jahren.

Ganz anders als die Alge ist der Moringabaum groß, er kann im ersten Jahr bereits Höhen von 6–8 Metern erreichen und man kann ihm förmlich beim Wachsen zusehen, bis zu 30 cm schafft er im Monat an Höhe zuzulegen. Das liegt am Zeatin das in den Blättern des Moringabaumes bis zu 1000 Mal mehr enthalten ist, als in jeder anderen Pflanze. Zeatin ist ein Wachstumshormon, und auf Grund der hohen Menge die in dieser Pflanze ist, sorgt es für dieses schnelle Wachstum.

Schote vom Moringa oleifera bei Teesorte

Schote vom Moringa oleifera

Seine Früchte sehen aus wie braune riesige Bohnen (passen sehr gut zu einem Curry) und haben reichhaltig Proteine, Vitamine und Mineralstoffe. Die Kerne des Moringa oleifera kann man roh, geröstet oder gekocht verzehren. Aber sein größter Reichtum ist sicher in den Blättern versteckt, aber nicht nur die Moringablätter, alle Teile des Baumes sind essbar.

Der Moringa oleifera zählt zu den nährstoffreichsten Pflanzen und hat 18 essenziellen Aminosäuren von den 20 bekannten in den Blättern nachgewiesen. Aminosäuren (das ist die kleinste Basis von Proteinen) braucht unser Körper für den Transport des Sauerstoffs im Körper und ist somit unentbehrlich für jeden Stoffwechselvorgang. Ohne zureichende Sauerstoffversorgung arbeitet unser Gehirn langsamer und die Konzentration lässt nach.

Von den 20 Aminosäuren sind die Hälfte essenzielle Aminosäuren, acht Aminosäuren kann der menschliche Körper nicht herstellen, zwei nur in Kleinstmengen. Man muss sie dem Körper also zuführen! Nicht essenzielle Aminosäuren sind kein Problem, denn die kann unser Körper selber produzieren.

Moringa oleifera hat ebenso viele Antioxidantien, diese schützen uns vor den freien Radikalen und sorgen für einen leistungsfähigen Organismus. Auch für Vegetarier oder Veganer ist Moringabaum eine wunderbare Ergänzung, da sie oftmals mit Mangelerscheinungen zu kämpfen haben. Sie können ihr Eisen-Kalzium und Proteinbedarf decken und zugleich auf die tierischen Produkte verzichten. Die Inhaltsstoffe können Abhilfe schaffen, denn sie enthalten mehr Proteine als Eier oder Joghurt vorweisen können und mehr Kalzium als Milch haben

Wir wollen also mal festhalten was alles Gutes im Moringa steckt:

  • Eisen: Sauerstofftransport, Haut, Haare, Nägel und Schleimhäute
  • Kalium: Übertragung von elektrischen Impulsen zu Nerven- und Muskelzellen
  • Kalzium: für Zähne, Knochen, Blutgerinnung, Reizübertragung in den Nervenzellen
  • Magnesium: Stoffwechsel, Zähne, Herz und das Nervensystem
  • Omega-3-Fettsäuren: für die Gehirnleistung, Durchblutung
  • Vitamin A: für die Augen, Haut und Schleimhäute
  • Vitamin C: Stärkt unser Immunsystems
  • Zeatin: wichtiger Botenstoff öffnet die Türen für die Vitalstoffe

Es gibt keine Nebenwirkungen beim Essen oder Trinken der Blätter vom Moringabaum, denn Moringa oleifera ist kein Medikament.

Bei Menschen mit empfindlichen Magen kann es eventuell wegen dem enthaltenen Senfölglykosid in der Eingewöhnung zu Problemen kommen.

Sie sehen der Moringa oleifera und seine Wirkung ist einfachnur phantastisch.

Moringa oleifera wird auch gerne begleitend zu einer alternativen Chemoterapie verwendet!