Shortbread Fingers – klassisches Teegebäck aus Butter und Tradition

Es gibt Gebäck, das scheinbar ganz einfach ist – und gerade deshalb so wunderbar. Shortbread Fingers gehören genau dazu. Butter, Zucker, Mehl und eine Prise Salz genügen, um ein Gebäck zu erschaffen, das seit Jahrhunderten zur Teekultur Großbritanniens gehört.

Frisch aus dem Ofen duften die kleinen Fingers nach Butter und feinem Mürbteig. Außen leicht knusprig, innen zart und mürbe – genau so, wie ein echtes Shortbread sein soll. Besonders köstlich wird es, wenn man die warmen Stücke noch kurz in Zucker wendet. Dann entsteht diese typische, feine Süße, die perfekt zu einer guten Tasse Tee passt.

Zutaten für ca. 60 Shortbread Fingers

  • 350 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 540 g Mehl
  • 1 TL Salz

Optional:

100 g Nüsse nach Wahl, am besten gehackt

Zubereitung

Zuerst Butter, Zucker und Salz in einer Schüssel gut verrühren, bis eine cremige Masse entsteht.

Das Mehl sieben und – wenn gewünscht – die gehackten Nüsse hinzufügen. Alles zügig zu einem glatten Mürbteig verarbeiten.

Den fertigen Teig in Frischhaltefolie einwickeln und etwa 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Dadurch wird der Teig fester und lässt sich später besser verarbeiten.

Anschließend den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 1,5 cm dick ausrollen und auf ein mit Butter gefettetes Backblech legen.

Mit einer Gabel mehrmals einstechen – das sorgt für die typische Shortbread-Struktur.

Das Backblech auf mittlerer Schiene bei ca. 180 °C in den Ofen schieben und etwa 20–25 Minuten goldgelb backen.

Sobald das Shortbread aus dem Ofen kommt, den noch heißen Teig sofort in die klassischen „Shortbread Fingers“ schneiden (ca. 5–6 cm lang und etwa 1,5 cm breit).

Die warmen Stücke anschließend rasch in Zucker wenden.

Perfekt zur Teestunde

Shortbread Fingers sind ein klassischer Begleiter zu einer guten Tasse Tee. Besonders gut passen sie zu:

Ein Gebäck, das jede Teestunde ein wenig gemütlicher macht.

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten (plus Kühlzeit)

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