Category Archives: Weltweit

Java OP Ciater

Java OP Ciater stammt aus – Java.

Wo ist denn Java?

Java ist eine sehr fruchtbare Insel im weltgrößten Inselstaat Indonesiens und hat etwa 130.000.000 Einwohner. Das sind an die 1000 Bewohner pro Quadratkilometer und so kann man Java als die bevölkerungsdichteste Insel der Welt bezeichnen. Auf Java (sie ist fast komplett vulkanischem Ursprung) ist auch die Hauptstadt von Indonesien (Jakarta) zu finden.

In Java gibt es viele Vulkane, 38 erloschene und auch den gefährlichsten Vulkan der Welt den Merapi (2.985 m). Der höchste Berg ist der Vulkan Semeru (3.676 m) und immer noch ein aktiver Vulkan!
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Kenia Marinyn GFOP

Kenia Marinyn GFOP liegt ca. 8 Kilometer südlich von Kericho und ist ca. 5.000 Hektar groß. Es ist die zweitgrößte Teeplantage in Kenia und liegt am Rande des Mau Waldes.

Die Teeplantage, James Finlays Kenia Marinyn, liegt ca. 2.000 Meter über dem Meeresspiegel und produziert etwa 23 Millionen Kilo Tee pro Jahr.

In dieser Gegend ist der Boden tief und lehmig, er weist somit einen enormen Gehalt an organischen Stoffen aus, welche perfekt für die Teepflanze ist. Dies und das herausragende Klima hier in Kericho, bietet den Grundstock für diesen wundervollen Kenia Marinyn GFOP Tee.

Generell kann man sagen, das die afrikanischen Tees sich durch eine herrliche Fruchtigkeit und angenehme Würze aus.

 

Geschmack des Kenia Marinyn GFOP

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Golden Kenya Milima GFOP

Der Schwarztee Golden Kenya Milima GFOP hat ein besonderes Geheimnis – das Milima – es bedeutet „In einem hohen Platz“. Es liegt östlich des Rift Valley welches an Tansania, Uganda, Äthiopien und Südsudan grenzt – man nennt es auch das Ilemi- Dreieck!

Info: Das Ilemi- Dreieck (der Name ist von einem Anuak Hauptling) ist ein Gebiet auf welches Äthiopien und Kenia Anspruch stellen!

Da der Teestrauch in großer Höhe (1.800 Meter über dem Meeresspiegel) wachsen darf ist sein Wachstum etwas langsamer, dies verbessert dem Geschmack des Hochland Tees.

Geschmack des Golden Kenya Milima GFOP

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Kenia GFOP

Leider ist für die Freunde des Kenia GFOP Blatt Tees die Suche nach dieser exotischen Teesorte deutlich erschwert worden. Das solide Teeblatt erinnert an einen leichten Assam Tee mit einigen goldenen Tips. Das GFOP steht für Golden Flowery Orange Pekoe Blatttee.

schwarztee Teesorte Kenia GFOP

Schwarztee Kenia GFOP

Woher kommt der Kenia GFOP?

 

Die würzigen und gehaltvollen Tees, mit ihrer leicht spritzige Lemon- Note, wachsen in einer Höhe von 1.500 – 2.100 m.

Kenia ist fast so groß wie Frankreich, ca. 580.000 Quadratkilometer. Es liegt am Äquator – d.h. hier ist es heiß – es herrscht tropisches Klima mit einer Luftfeuchtigkeit von um die 70 Prozent! Trotzdem ist der Mount Kenya mit seiner beeindruckenden Höhen von knapp 5.200 m das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt!

Es gibt zwei Regenzeiten hier – einmal von April bis Juni und die Zweite, die kleine Regenzeit, ist im Oktober und November.

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Grusinien BOP

Grusinien Tee – woher kommt er?

Grusinien ist ein Staat (normalerweise wird er Georgien genannt), der östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus liegt – also in Vorderasien. Mit einer Größe von knapp 70.000 Quadratkilometern ist Georgien/ Grusinien etwa so groß wie Bayern.

Russland hat eine sehr lange Tee-Tradition vorzuweisen! Denn Tee wurde bereits zu Beginn des 16. Jahrhundert Tee über die „Seidenstraße“ von China nach Osteuropa gebracht.

Die Seidenstraße war, wie man sich denken kann, keine schöne Straße, sondern es war ein beschwerlicher Weg, mit Gebirgszügen die enormen Höhenunterschiede hatten. Dieser Karawanentee wurde also nicht auf dem üblichen Teeweg, sondern in dieser beschwerlichen Art und Weise transportiert. Noch heute kennt man den Karawanentee als Delikatesse – denn entgegen aller Meinungen – der Weg war ja zeitintensiver – hat der Tee an Qualität zugenommen und nicht verloren!

Trotz alledem waren diese Wege mit hohen Transportkosten versehen und so wurde zur Zarenzeit beschlossen einfach eigenen Tee anzubauen. Der Zar begann damit in Grusinien, es stellte sich aber schnell heraus, dass dieses Anbaugebiet zu klein war und so musste man auch im Kaukasusvorland mit dem Teeanbau beginnen. Nach Ende der Zarenzeit wurden die Teegärten verstaatlicht und nach Ende der UDSSR sogar viele Teeplantagen zerstört.

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