Oolong Holler die Holunderfee – blumiger Genuss

Oolong Holler die Holunderfee verbindet feinen Ti Kuan Yin mit duftenden Holunderblütengeschmack, spritzigen Apfelnoten und zarten Blüten. Ein aromatischer Oolong mit sommerlicher Leichtigkeit.
Oolong Holler die Holunderfee – wenn der Sommer eine Teetasse bekommt
Dieser Tee braucht tatsächlich keine großen Worte.
Oder vielleicht doch ein paar.
Denn Oolong Holler die Holunderfee verbindet einen feinen chinesischen Ti Kuan Yin mit dem zarten Duft von Holunderblüten. Dazu gesellen sich Heidekrautblüten und rote Kornblumenblüten.
Das klingt nach einem kleinen Spaziergang durch einen sommerlichen Garten.
Und genau so wirkt auch der Tee.
Ti Kuan Yin trifft auf Holunderblütengeschmack.
Die Basis bildet chinesischer Ti Kuan Yin Oolong, eine bekannte Oolong-Sorte mit einem angenehm weichen und aromatischen Charakter.
Dazu kommt die Heidekrautblüte.
Ihr feiner, blumiger Duft passt wunderbar zur milden Teebasis und verleiht der Mischung etwas Leichtes und Verspieltes. Die Äpfel bringen anschließend eine spritzige Note hinein, während Heidekraut und Kornblumenblüten für zusätzliche florale Akzente sorgen.
So entsteht kein schwerer Blütentee, sondern eine ausgewogene Mischung, bei der sich Tee und Blüten gegenseitig Raum lassen.
Ein Oolong mit zwei Seiten
Oolong wird auch als blauer Tee bezeichnet und nimmt geschmacklich eine besondere Stellung zwischen Grüntee und Schwarztee ein.
Der Grund dafür liegt in seiner Verarbeitung.
Die Teeblätter werden nicht vollständig oxidiert. Stattdessen wird der Prozess gezielt gesteuert und zu einem bestimmten Zeitpunkt unterbrochen.
Diese besondere Verarbeitung ermöglicht die große geschmackliche Bandbreite, für die Oolong bekannt ist.
Beim Holler die Holunderfee bleibt der Charakter eher weich und leicht – genau richtig für die blumigen und fruchtigen Begleiter.
Sommer in der Tasse
Warm aufgegossen ist dieser Tee wunderbar aromatisch.
Aber im Sommer darf die Holunderfee ruhig einmal aus der warmen Tasse ausziehen.
Als Eistee entwickelt die Mischung eine ganz eigene Leichtigkeit. Gut gekühlt kommen die Zitrusnoten besonders schön zur Geltung und die Holunderblüte wirkt angenehm frisch.
Ein paar Eiswürfel dazu – und vielleicht eine Zitronenscheibe.
Mehr braucht dieser Tee eigentlich nicht.
Was steckt im Oolong?
Da Oolong aus der Teepflanze Camellia sinensis hergestellt wird, bringt auch diese Mischung die natürlichen Bestandteile des Teeblatts mit.
Dazu gehört beispielsweise Koffein. Außerdem finden sich im Teeblatt unter anderem Gerbstoffe und Enzyme.
Der Koffeingehalt von Oolong kann dabei je nach Sorte, Blattqualität und Zubereitung unterschiedlich ausfallen.
Zutaten
- Oolong – bildet die weiche und aromatische Basis
- Apfel – bringt spritzige Frische in den Geschmack
- Heidekrautblüten – ergänzen die florale Seite mit einer zarten Kräuternote
- Rote Kornblumenblüten – setzen farbige und dekorative Akzente
Zubereitung des Oolong Holler die Holunderfee
Für einen Liter Tee etwa 2–3 Teelöffel der Mischung verwenden.
Das Wasser nach dem Aufkochen auf etwa 85–90 °C abkühlen lassen und den Tee damit übergießen.
Eine Ziehzeit von ungefähr 3 Minuten ist ein guter Ausgangspunkt. Wer den Tee kräftiger möchte, kann die Ziehzeit vorsichtig verlängern.
Als sommerlicher Eistee
Für Eistee darf die Mischung etwas kräftiger angesetzt werden.
Etwa 4–5 Teelöffel auf einen Liter Wasser verwenden und nach dem Aufgießen rund 3–4 Minuten ziehen lassen. Anschließend den Tee abkühlen lassen und reichlich Eiswürfel dazugeben.
Noch frischer wird es mit einer dünnen Zitronenscheibe oder ein paar frischen Holunderblüten.
Und wer es besonders unkompliziert mag, kann den Tee auch als Cold Brew zubereiten: mit kaltem Wasser übergießen und mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Wenn der Holunder blüht und der Sommer nach Zitrus duftet, braucht es eigentlich nur noch eine Tasse Tee.
